Institut für Bewusstseinsförderung GmbH

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Praxis für Bewusste Lebensgestaltung

Schamanistische Psychologie

fasst die Weisheit und Erfahrung vieler Generationen zu einer Gesamtschau zusammen. Dieses Wissen ist in sogenannten Rädern erfasst. Es eröffnet neue Horizonte und erweitert die persönliche Erfahrungswelt. Eines der grundlegenden Räder ist das Elementerad, das -auf den Menschen bezogen- seine vier Haupt-Erfahrungsbereiche beschreibt.

Alles, was existiert, kommt vom Geist in die Substanz, von der Einheit in die Vielfalt und enthält die 4 Elemente Feuer, Erde, Wasser, Luft. Die Elemente sind Gestaltungsprinzipien und Energiequalitäten.

Die vier menschlichen Erfahrungsbereiche sind:

1. Erde, Minerale, physischer Körper, Energie halten
2. Wasser, Pflanzen, Emotionalkörper, Energie geben
3. Luft, Tiere, Mentalkörper, Energie aufnehmen
4. Feuer, Menschen, Lichtkörper, Energie bestimmen

Mehr darüber im Elementerad.

           

 

 

 

 

 

 

             „Nur durch Unwissenheit opfert

                   der Mensch seine Freiheit.“

                   

 

Die Lehre der Räder

Wahres Wissen bedeutet in der schamanistischen Lehre der „Twisted Hairs“ Selbsterkenntnis, die, integriert, zu Wachstum und Verhaltensveränderung führt. „Verdrillte Haare“ besagt, dass Lehrer in dieser Tradition die Weisheit allen überlieferten Wissens zu einem kohärenten System verflechten und daher keinen wertenden Unterschied zwischen Kulturen und Religionen machen. Die heilige Lehre, wie sie heute besteht, wurde seit Tausenden von Jahren durch Männer und Frauen verschiedenster Sippen und Volksstämmen mündlich tradiert. Diese Lehrer und Heiler wurden als Schamanen, Magier oder Zauberer bezeichnet. Sie wurden selbst während vieler Jahre durch ihre Lehrer unterrichtet und mussten die Lebenserfahrungen vieler Generationen immer wieder ihrer Zeit anpassen und verdichten.

Die Lehre beschreibt, wie die Welt, in der wir leben, strukturiert ist. Sie vermittelt das Wissen über die möglichen Evolutionsprozesse der Menschheit wie auch des Individuums.

Lernen verläuft nach schamanistischer Auffassung nicht linear, sondern wie alles in der Natur zyklisch. Darum wird alles Wissen in sog. Rädern und nicht tabellarisch dargestellt, um so beide Hirnhälften anzusprechen. Die linke Seite, die linear-kausal-und zeitabhängig operiert, aber auch die rechte, die analoges, bild- und raumhaftes Denken steuert. Letzteres wird in unserer westlichen Zivilisation wenig gefördert. Darum ist es für „Linkshirnige“ oftmals ungewohnt, diese Art der Vermittlung zuzulassen.

Einen zentralen Teil schamanistischer Lehre bildet das hermetische Gesetz: „Wie oben so unten, wie innen so aussen“. Das Alles umschliesst die „beschreibbare“ und die „nicht beschreibbare“ Welt. Es gilt die Auffassung, dass alles Teil des Ganzen und daher alles mit allem verbunden ist.

Die fortschreitende wissenschaftliche Forschung auf dem Gebiet der Quantenphysik und der Neurowissenschaft und die sich daraus entwickelnde Quantenphilosophie bestätigt zunehmend Erkenntnisse, die im Schamanismus bereits seit langer Zeit angelegt waren.

Persönliche und gesellschaftliche Heilung sowie die unseres Planeten (Klima, Ausbeutung, Krieg, etc.) hängt von der Qualität der Beziehungen ab und kann nur stattfinden, wenn wir qualitatives statt quantitatives Denken fördern. Die Weisheit der Räder kann uns helfen, Teil der Lösung statt Teil der Probleme zu sein, die wir Menschen auf diesem Planeten geschaffen haben.

Wir stellen vor:

• Die 8 Magischen Kräfte – Ursprünge des Wissens

• Das Elementerad – Anwendungsmöglichkeiten und Bedeutung für menschliches Wachstum

• Universelle Gesetze

• Twenty Count: Grundraster aller Räder

• Spiritualität und Sexualität

In Offenheit und Achtung voreinander unterstützen wir uns gegenseitig auf unserem Weg zu wahrer Menschlichkeit. Tanzen, lachen, weinen, lernen, Musik machen… gehören dazu.

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