Institut für Bewusstseinsförderung GmbH

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IEPI: Institut für Energetic- und Postural Integration

Frühe Prägungen - Charakterstrukturen im Alltag - in Theorie und Praxis

Selbsterfahrungswochenenden über die Entstehung unseres individuellen Charakters.
Um die Charakterstrukturen (nach W. Reich, A. Lowen und W. Poppeliers) wirklich zu verstehen, müssen wir sie mit der psychosomatischen Entwicklung pränatal und in den ersten Lebensjahren in Zusammenhang bringen und ihre Anteile in uns selbst erkennen. Die Charakterstrukturen entstehen durch die vom sozialen und familiären Umfeld geprägten Art des Denkens, Fühlens und Verhaltens. In unbefreiter Form zeigen sie sich als Ausdruck unflexibler Vorstellungen und eingeschränkter Verhaltensmöglichkeiten. Gleichzeitig mit der Charakterstruktur bildet sich die Körperstruktur, mit der sie in enger Wechselwirkung steht. Jeder Mensch verfügt über alle Strukturanteile. Diese in sich zu erkennen und die in ihnen oft verborgenen Ressourcen bewusst zu entfalten, ist der Sinn der Lehre der Charakterstrukturen. Zudem ist sie eine Hilfe, unseren Mitmenschen mit Empathie zu begegnen.
Die Kurse umfassen Theorie und Selbsterfahrung. Sie sind Anreiz und Ermunterung für eigenes Vertiefen in dieses umfassende Gebiet der menschlichen Psyche.

Gleichzeitig mit der Charakterstruktur bildet sich die Körperstruktur, die durch die räumlichen Verhältnisse einzelner Körpersegmente gegeben ist. Die Kurse umfassen Theorie und Selbsterfahrung im Spiel. Sie sind Anreiz und Ermunterung für eigenes Vertiefen in dieses umfassende Gebiet der menschlichen Psyche.

   
Themen:
  • Präödipale Entwicklungsphasen prägen den Charakter: Einführung in die verschiedenen Strukturanteile mit Bewegung und Selbsterfahrung.
  • Körperstruktur als Spiegel der Charakterstruktur.
  • Wie wir unseren Charakter im Alltag (er-)leben: Stärken und Schwächen der verschiedenen Charakter strukturen, typische Abwehrmechanismen.
  • Rigide Substrukturen beziehen sich auf den sexuell orientierten Charakter: wie der Charakter die Partner wahl mitbestimmt.
  • Übertragung und Gegenübertragung (erotische und Körperübertragung) auch in der Therapie.
Arbeitsmethoden:
  • Theorie mit schriftlichen Unterlagen
  • Erfahrungsstrukturen zu den 5 Charaktertypen und Substrukturen
  • Regressionsarbeit mit Körperwahrnehmung (endogene Wahrnehmung)
  • Demos und Einzelprozesse.

Daten:
Neuer Workshop in Planung

Literatur:
• Charakteranalyse, Wilhelm Reich, Fischer, ISBN: 3-596-26191-0
• Analytische Bioenergetik, Reinhold Dietrich (1990),
  Eigenverlag Paracelsusstr. 4, A-5020 Salzburg: www.verlag-dietrich.com
• Körpertypen, Roland Bäuerle, Simon-Leutner (1988), ISBN: 3-922389-31-7
• Charakter als Überlebenstrategie, Cäsar H.-J. Schwieger, Kösel (1998), ISBN: 3-466-34401-8

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